martes, 30 de agosto de 2011

SIN IDEAS PARA PUBLICAR

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miércoles, 25 de mayo de 2011

sábado, 4 de diciembre de 2010

jueves, 25 de noviembre de 2010

Piñera y la pasada de cuenta a La Nación!


El cierre del diario La Nación puede será titulada con el nombre de “Crónica de una muerte anunciada”. Ya que sin ser un ciudadano de oposición si no que al contrario, soy un ferviente partidario de este Gobierno, el Presidente de la República Sebastián Piñera Echeñique, durante la campaña como precandidato presidencial, en muchas ocasiones manifestó su deseo de cerrar La Nación.

Entre los motivos que pueden rondar por el cierre del matutino creo que hay dos que son de gran peso, según lo que he podido leer en varias entrevistas, blogs, redes sociales y mucha información de “pasillo” que he podido recabar y escuchar, por mis amigos informantes que circulan por palacio.

El primero de ellos es que el periódico estatal no es rentable, ya que no se logra financiar con sus ventas y publicidad, y el Gobierno debe desembolsar grandes sumas de dinero para mantenerlo y que diariamente llegue a gran parte de las oficinas públicas de nuestro país, los que al final son los únicos usuarios.. Pero como el Presidente es un empresario y sabe lo que es bueno y malo en la economía La Nación no es un periódico rentable, al contrario es un “cacho” al cual sólo se puede sacar provecho el último año de gobierno y durante la campaña presidencial.

El segundo y creo que el motivo de mayor peso es que el Presidente Sebastián Piñera le pasó la cuenta al medio que según señalan es pluralista, imparcial y de todos los chilenos, y que durante todo el tiempo que estuvo lanzada la carrera hacia el sillón presidencial le dio como “bombo en fiesta” al entonces candidato. Sacando a luz de los más recónditos lugares situaciones que no le interesaban a nadie más que los jerarcas de la Concertación, que de esa manera pretendían evitar salir de La Monda y volver a la vida normal y ahora trabajar en ámbito privado.

Creo que el cierre del diario La Nación en parte puede ser tomado como un capricho político y al mismo tiempo una pasada de cuenta.

Es sabido que el uso de este medio nacional creado por Eliodoro Yáñez ha sido utilizado por los Gobiernos de turno para darle como caja a la oposición y glorificar sus logros y esconder sus desaciertos, o mejor dicho, aceptar las culpas pero en forma más parcializada.

Creo que muchos colegas (periodistas) se dejaron manipular por los directores, editores y altos mandos los últimos 20 años, por lo que el actual gobierno le está pasando la cuenta por las miles de notas, y en algunos casos, poco investigadas noticias difundidas, sobre todo por La Nación Domingo.

Pero lo que más doloroso serán las decenas de periodistas que van a quedar sin trabajo. Aquellos apóstoles de la información que fueron manipulados por editores partidistas y abanderados, que luego del cambio de gobierno están tranquilos trabajando para alguna Fundación o Universidad ahora liderada por los abandonados de la Concertación.

Pero qué pasará con el reportero que hasta hoy sigue al pie del cañon y no arrancó como los antiguos líderes de la UP?

lunes, 8 de marzo de 2010

El Mago Yin

Parece una noticia chistosa, como todas las que se hacen cada vez que finaliza el año. Es más, creo que ni el mismo periodista de Las Últimas Noticias tomó en cuenta o le dio la importancia que algunos le darían a la nota que había realizado y publicado. Es más, soy un asiduo lector de LUN y tal vez “ni pesque” esa noticia, es más no creo en ese tipo de situaciones, está vez creo el hombre tenía razón. Es más, hay equipos del actual Gobierno que están todo el día Internet navegando y buscando noticias donde salga el nombre de la Presidenta para realizar un “book informativo”.

Además, los aparatos de inteligencia del Gobierno indagan constantemente en la búsqueda de información sobre los grupos anarquistas y seudo terroristas, armando millones de carpetas con información concreta pero no confiable.

El tema es que ahora se entregó una información de un personaje que es conocido en mundo de los adivinos como el Mago Yin, y si bien este tipo de informaciones no son muy exactas, yo conozco a muchas personas, incluso personas ligadas al mundo de la ciencia que han hecho sus consultas al Tarot, por que cual creo que no deberían cuestionar las noticias entregadas por Efraín Barraza Estrada.

Por lo tanto, si el Gobierno y varias de sus instituciones creen en la información que entrega la Mentalista de Chimbarongo, porque no debiéramos creerle al Mago Yin o Yolanda Sultana cuando anuncia los resultados de la selección de Chilena, incluso a Alejandro Ayun, que a varias le ha apuntado.

A veces debemos escuchar la voz del Mago.

El Mago Yin y su entrevista a LUN

miércoles, 29 de abril de 2009

Respuesta a columna de Tironi en Emol

Antes de comenzar mi respuesta o comentario, al comentario realizado por Eugenio Tironi, quiero señalar que escribir una columna con el titulo FREÍ: UN SUEÑO PARA CHILE, me parece una sobada de lomo de proporciones biblicas. Porque está bien creer o decir que se cree en un plan de gobierno repetido y dado a conocer por el señor Eduardo "tíñete las canas" Freí, pero titular como UN SUEÑO PARA CHILE, me parece algo bastante irracional, es más, que estará pensando la esposa, pareja y/o amante de Keno Tironi, porque si Freí es el sueño para Chile y por lógica para él, en que plano queda la pareja. MMMM, da para pensar.

Mientras la política y las aspiraciones gubernamentales del conglomerado oficialista  siga en manos de quienes se sienten los protectores de la democracia –porque según ellos fueron quienes recuperaron la democracia- me parece que nunca vamos a surgir, ya que seguiremos gobernados por "momias", no digo "momios" porque es hablar de un lado de los actores políticos, pero darle el poder a los Frei, los Lagos, los Escalonas, es lo mismo de siempre, es continuar con el vicio en el Estado.

Pero si alguien como Bowen llega con ideas que revolucionen la forma que tiene de hacer política personajes como Camilo Escalona, Pepe Auth o Eduardo Freí, me parece que se va a ir de PLR muy rápido. Sino deben recordar la actitud democrática, valida y legitima de Gómez y sus aspiraciones presidenciales, que prácticamente fueron boicoteadas por gran parte de la Concertación.

Esa misma coalición que hace 20 años está en el poder. El cual como bandera de lucha continua con el tema del Gobierno Militar, situación que llega a molestar creo que a los verdaderos responsables de la recuperación de la Democracia, los ciudadanos chilenos, que gracias a nosotros se mantienen en el Gobierno. Pero como jóvenes líderes sociales contemporáneos quieren ingresar a la política, esperemos les den el espacio, y no actúen como lo hacen con Marco Enríquez Ominami, que a pesar de tener ideas que no comparto, lo están aislando.

Porque analizó. Por qué un socialista prefiere votar por Freí o un Demócrata Cristiano, y me auto respondo, Será sólo para conservar y mantener el poder, o como un DEMOCRATA CRISTIANO es capaz de poner en la palestra y señalar que analizará, discutirá y probablemente aprobará el ABORTO TERAPEUTICO, que al final de todo, sigue siendo un ABORTO. Entonces la pregunta es, Freí es un sueño para Chile o es un sueño para seguir en sus puestos de Gobierno. 

 

viernes, 13 de febrero de 2009

Nunca quedas mal con nadie!!!


La verdad que el Doble Estándar que ha mostrado la Presidenta de la Republica Michelle Bachelet en su viaje a Cuba, es algo que está a años de luz que lo realizado por Fidel Castro al criticar la política exterior de Chile, sobre el tema limítrofe con Bolivia, ya que la verdad que un señor mayor y senil hable por hablar es algo lógico y compresible de alguien que vive del pasado.

Pero que la Presidenta se haga la loca con temas que ella ha defendido y llorado en la televisión y por el mundo desde que se hizo rostro conocido, lo encuentro patético y de poca convicción con los principios y valores que ella ha dado a conocer desde que es Presidenta.

Con la visita de Bachelet a Cuba a dado una demostración de validez a la dictadura comunista que hay en Cuba, al ir y volverse "loquilla" cuándo el Fidel Castro "autoriza" la reunión. Además de señalar que fue una falta de respeto inmensa hacia las personas que estaban presente en la casa memorial Salvador Allende.

Otra doble cara de Bachelet, es que ella a segundos de reventar en lagrimas recordando a los caídos en Chile o a las hijas de Salvador Allende, señaló y agradeció a Cuba que haya abierto las puertas a miles de chilenos que debieron escapar del Régimen Militar, me pregunto ¿Ella habría señalado lo mismo por el caso de los miles de cubanos que escaparon de la dictadura comunista y han muerto en otros países por pensar distinto a Fidel y sus secuaces. O por los miles de periodistas y tantos miles de otros profesionales disidentes, que aún se encuentran presos no estar de acuerdo con el régimen de La Habana.
¿Eso es democracia Presidenta Bachelet? La verdad creo que nuevamente el socialismo chileno se rindió ante el "padre" de la revolución, que come jamón de día y langosta por la noche, mientras miles de cubanos hacen filas para comer. Eso que es, es igualdad para quién, para los jerarcas del partido Comunista cubano.

Creo firmemente que la Presidenta se está aprovechando de su cargo y de su último año en el poder. No tiene nada que perder, ya que perdió la credibilidad como ciudadana demócrata al apoyar a una de las dictaduras más terribles y largas de América.

Espero, por dignidad nacional y ella misma, que se atreva a dar su opinión sobre la violación a los Derechos Humanos en Cuba, ya que al parecer la vida de un cubano disidente vale mucho menos que la un chileno disidente al Gobierno Militar; y que tal vez tengo la valentía de reunirse con la disidencia cubana, ya ella sólo se acuerda de su exilió y todo lo que sufrió para condenar a los chilenos, pero no para condenar al asesino más grande de la historia americana contemporánea.

jueves, 18 de diciembre de 2008

Uso indebido de cargo público

Guido Girardi ha demostrado que es una persona que se pasa por cualquier parte la Ley, ya que acusar a un carabinero porque le sacaron un parte y provocar según él “sin intención” que la persona que está encargada de resguardar la Ley y el Orden en nuestro sea castigado por un vil y cobarde acusación es algo que no tiene nombre y que de verdad hace cuestionar a los honorables que se enriquecen como muchos de la Concertación del dinero que todos los chilenos pagan en los impuestos.

Pero en fin está situación me hace recordar al diputado Andrés Palma, -que dicho sea de paso no fue reelecto y ahora ando llorando por ahí o pidiendo una secretaria o algún cargo público cómo lo hizo Camilo Escalona cuando estuvo en subterráneo de La Moneda- quien al ser grabado por un noticiario circulando a exceso de velocidad, vulgarmente hizo un gesto obsceno hacia la cámara y señaló que en Chile hay personas de primera y segunda categoría.

Entonces me preguntó, chantardi, perdón, Girardi es una persona de primera categoría, el senador que es una persona que ha luchado por la igualdad, los derechos humanos, y tanto otros casos “importantes” vuelve a tener problemas legales, - no olvidemos el caso facturas de Publicam, además él sabe bien lo que es sufrir un accidente y estar al borde de la muerte- y más encima se desquita con las personas al cizañar para que un carabinero sea sancionado. Es algo que me parece insólito, sobre todo que él, que es una persona cuestionada por su honradez.

Bueno, para que seguir señalando situaciones que nos podrían tener todo el día o mejor dicho daría para un libro con mil tomos, porque vivimos en Chile, donde la Alegría ya Viene, donde el honorable que defiende causas hasta por las hormigas y viene de un partido progresista y de tendencias socialistas se aproveche de su cargo para trata de sacarse un parte y no ser sancionado, como lo sería cualquier chileno.

En fin, que no se olvide de la Constitución de la República el “honorable senador Guido Girardi”, porque aunque fue modificada por el ex Presidente Ricardo Lagos Escobar, hay un artículo que señala que todos los chilenos son iguales ante la Ley, pero al parecer el legislador no lo cree de esa forma.

martes, 21 de octubre de 2008

Ricardo Froilán Lagos y el retorno a La Moneda

El ex presidente Ricardo Froilán Lagos Escobar, siempre se ha jactado de su gran apoyo e intervención que aportó para que retornara la democracia a nuestro país. El problema es que él en cierta o gran parte, se ha olvidado de los verdaderos cánones de la democracia republicana, instaurados durante la Revolución Francesa. Ya que en todas las ocasiones que mis "colegas" de la prensa política y contingencia nacional le consultan sobre su posibilidad de ser candidato presidencial, siempre ha salido con una evasión o con diferentes respuestas. Como el día que estuvo en el programa Estado Nacional de TVN y la conductora le pregunto derechamente si sería o no candidato presidencial, a lo cual Ricardo respondió que no.

Pero no alcanzaron a pasar 48 horas, cuando el ex mandatario se estaba retractando y señalando que lo habían mal interpretado. Dejando en claro no cierra la puerta pero tampoco la abre para volver a sentarse en el sillón de La Moneda y entrar con el pecho inflado con la banda presidencial.

Pero la actitud que muestra el ex ministro de Educación y de Obras Públicas, es la misma que tuvo Jorge Alessandri Rodríguez en 1958, cuando en el senador por el Partido Socialista Salvador Allende, avanzaba con gran tenacidad y convicción rumbo a la casa de gobierno chilena para instalarse de manera democrática como Presidente.

En esa oportunidad el hijo del "León de Tarapacá" y "hermano" de más de algún otro miembro de la élite política chilena -según dicen las malas lenguas criollas- señaló en esa época ‘que no estaba disponible para ser presidente’, pero que al ver a todos los sectores conservadores y liberales de la derecha y también a parte importante de la cúpula de la Democracia Cristiana, que lo iban a buscar su departamento de la calle Phillips en la Plaza de Armas, terminó por aceptar y "casi por obligación y patriotismo", el cargo que le estaban entregando en bandeja, sobre todo por los viejos padres de la Falange.

Entonces que podríamos sacar de esto, muchas lecciones aún no esclarecidas, como por ejemplo que Soledad Alvear no da con el peso para llegar a La Moneda. José Miguel Insulza, "El Panzer", es un hombre fuerte, pero de carácter y no podría dirigir el país, ¿O Antonio Varas fue presidente? Eduardo Freí Ruiz-Tagle, es un hombre fome pero eficiente, ha desmostado con creces que quiere volver al palacio, y con ciertos toques de modernismo y sin corbata está demostrando su virilidad frente al público, algo parecido a lo que hizo Carlos Saúl Menem, luego de casarce con nuestra Miss Universoi y “tener un hijo” con ella, pero Freí todavía representa la vieja escuela, esa del estilo Patricio Aylwin.

Sin embargo el único que por ahora le puede hacer el peso a Sebastián Piñera es Ricardo Froilán, pero como él quiere que todos los presidentes de los partidos de la Concertación, incluyendo a la Presidenta de la Republica, Michelle Bachelet Jeria y su gabinete, se dirijan en masa a Caleu y le ofrezcan sin peleas de perros chicos o sea sin primarias, el cargo de candidato presidencial por la Concertación, como el gran “héroe de Chile”, porque si algo tiene Ricardo Lagos Escobar es un ego muy alto y que si o si quiere tener un capitulo en los libros de historia de Chile, ya sea para enseñanza básica, media o en la historia universal, al lado de Napoleón, Julio César y Nelson Mandela.

lunes, 10 de diciembre de 2007

¿Lagos es culpable por Transantiago?

El Transantiago no me ha afectado mucho pero igual soy un partidario de que no debemos pagar por un mal servicio, ya que las actuales micros son bastante mediocres y latosas y no deberíamos pagar por el Plan estrella de la Concertación, porque aunque muchos demócratas cristianos se hagan los huevones y culpen al Gobierno de Lagos sobre mal funcionamiento del trasponte público santiaguino, debemos recordar que Transantiago se creo en el gobierno de Lagos, pero se implemento un año después de que asumiera Michelle Bachelet.

Entonces me pregunto, quien es el culpable, la Concertación sea tirado la pelota en innumerables ocasiones, porque yo aunque no soy partidario de Ricardo Lagos Escobar, los que deben asumir la responsabilidad, porque cuando la Presidenta estaba de vacaciones en el Lago Caburga, la recién asumida Intendente de Santiago Adriana del Piano, también se tomo unos días de vacaciones, Sergio Espejo ex ministro de Transportes asumió la responsabilidad y dio la cara por todo lo sucedió. Pero el caso es que Bachelet y su manga de “asesores”, son los que deberían haber revisado el Plan miles de veces y no apurar las cosas para quedar bien con las personas, porque al final tienen a todo Santiago cada día más estresado.

Pero como están todos contra Lagos y no piden explicaciones a la Presidenta, ella a tenido la astucia de blindarse lo mejor lo posible con sus ministros y cortar el hilo en el punto más delgado, donde puedan caer personajes sin mayores importancia.

Ahora sólo hay que esperar que va a decir la comisión investigadora de la Cámara de Diputados y a quien van a llamar a declarar y a poner la cara por lo sucedido.

viernes, 7 de diciembre de 2007

De vuelta a palacio

No estaba muerto, andaba de parranda, sería una buena canción para el nuevo ministro Secretario General de Gobierno, Francisco Vidal quien volvió con la chapa de salvador de gobiernos. Porque hay que acordarse de que cuando el asumió la primera vez como vocero fue en Enero de 2002, cuando el Jarrón de Lagos no se encontraba por ninguna parte y, llego Vidal para poder contestar en forma metafórica y con su verborrea de costumbre.

Aunque ahora es 150 % Bacheletista y dejo de ser el vocero del ex Presidente Lagos, veamos como van a ser sus tonos al momento de tener que responder, porque como comentaron muchos políticos si al Hijo de Lagos o sea, Lagos Wever le costaba responder sobre su padre, como será para el ahijado político responder ante las criticas que se le harán, sobre todo ahora que estamos próximos a tener noticias de la comisión investigadora de la Cámara de Diputados, sobre el Transantiago.

Pero como dicen que: “Es mejor un diablo conocido, que otro por conocer”, Vidal volvió como salvador de La Moneda y a responder en forma sarcástica e irónica a la oposición y a quien tenga la osadía de hablar mal de gobierno. Porque las caras nuevas no saben hacer política, recordemos que son técnicos en sus áreas, no políticos. El político le da un beso a una guagua, mientras le quita el dulce, el técnico, solo sabe dar el beso.

Y los viejos aunque viejos, saben hacer su pega.

miércoles, 5 de diciembre de 2007

Otra vez sé pisó la cola

Como ha sido recurrente desde que juro como Presidente de la Republica e hizo prestar juramento a sus nuevos ministros, la primera mandataria se vuelve a pisar la cola. ¿Por qué se preguntan?, la respuesta es lógica y será el tema obligado de lo que resta de semana.

Cuando presentó su plan de gobierno que anunció con bombos y platillos para llegar al sillón presidencial, entre sus banderas de batalla dijo que habría paridad de género en el gabinete y, que nadie se repetirá el plato, o sea, nadie volvería a ser ministro.

Al principio todo parecía igual, pero, faltó la primera gran crisis y, una de las más grandes desde que la Concertación esta en el gobierno, saco al longevo pequeño gigante Andrés Zaldívar, al novato ministro de Educación y a todos los que quedaron expuestos en dicho conflicto, donde Bachelet vio negro el panorama.

Pero ahora la guinda de la torta o mejor dicho la punta del icebergs, porque esto no creo que sea lo primero y último, es el renunciado Ricardo Lagos Wever como ministro Secretario General de Gobierno, o sea el vocero y el hombre que va al choque.

Ahora volvió el personaje que marcó un estilo en La Moneda, aquel que el día domingo recibía recién bañadito a los periodistas en el patio de su casa y ofrecía juguitos para el calor, el señor Francisco Vidal, presidente del Directorio de TVN vuelve al lugar que lo catapulto como rostro político, el que dio cátedra de ironía y sarcasmo en La Moneda, el segundo hombre fuerte Lagos vuelve al que fuera si hogar por 6 años. Querrá ser como José Miguel Insulza y Antonio Varas.

Finalmente, el cambio fue y Vidal vuelve a Palacio a sacar de apuros a los jefes, en este caso jefa.

miércoles, 21 de noviembre de 2007

Luca para Transantiago

Mil pesos fue lo que aprobaron Diputados y Senadores para que se le asignara al Transantiago del presupuesto de nación 2008. Luego que la Alianza en su totalidad y los Senadores: Zaldivar, Binchi y Flores indicaran que es eso lo que se iba a asignar para el Plan de Transportes de Santiago.

Aunque la Presidenta hoy se molestó por lo sucedido, ella y muchos otros personeros de la Concertación creen que es obligación aprobar todo tipo de leyes, reformas o cualquier cosa que el gobierno envíe al Congreso para su tramite, pero deben saber que como ellos dicen que "lucharon por la democracia", no dejar que un parlamentario vote como dicte su conciencia es casi contradecir todos los ideales por los que ellos creen. Pero volviendo al tema del Transantiago, hace varios meses ya se aprobaron varios millones de dólares, pero ahora quieren de nuevo otros millones de dólares, para que, según el gobierno para mejorar lo problemas de la ciudadanía y para incrementar nuevos recorridos y más buses.

Pero ahora viene la pregunta del millón, ¿Estamos volviendo al antiguo sistema de trasportes, más conocidos como las micros amarillas? y que paso con plan de descontaminación y de descongestionar la ciudad

martes, 3 de julio de 2007

Deporte, Política y medios de comunicación


Hace varios años el deporte, la política y los medios de comunicación han ido formando un gran trío. Varias pueden ser las razones o las suposiciones de porque estos tres estilos de vida, que aunque se ven muy ajenos entre sí, se han ido uniendo y mismo tiempo se potenciando.

Casos son variados, el más celebre y también el más ganador es del italiano Silvio Berlusconi, quien es accionista mayoritario y propietario del equipo de fútbol AC Milán. También es dueño de varios medios de comunicación: radio, televisión y prensa escrita.

Aunque muchos crean que eso no influye para ganar una elección política, creo que están equivocados y aunque ser dueño de un equipo de fútbol, medios de comunicación y varias otras asociaciones en los pequeños o grandes holding va ayuda bastante.

Un caso cercano a nosotros, es del argentino y presidente del Club Atlético Boca Juniors Mauricio Macri, que fue elegido Jefe de Gobierno de la ciudad de Buenas Aires.

Macri salió victorioso en las elecciones y el 10 de diciembre próximo asumirá el cargo por el cual fue electo. Pero aún no se descarta una candidatura a la presidencia de Argentina, ya que las elecciones son en octubre y las posibilidades están. Auque la competencia no va hacer fácil, ya que el actual primer mandatario argentino Néstor Kirchener dio el apoyo absoluto a su esposa la actual Senadora Cristina Fernández, conocida como la Señora K,

Pero el caso más cercano para nosotros es del ex candidato presidencial Sebastián Piñera, además de ser dueño de una larga carrera política en la que se incluye haber sido Senador, presidente de Renovación Nacional y
[1]pre - precandidato de la coalición a la cual su pertenece.

La historia de Piñera no es lejana a la de los otros dos personajes nombrados, ya que él es actualmente es uno de los principales accionistas de Blanco y Negro, dueño del Club Colo – Colo, también es dueño de Chilevisión y es el accionista mayoritario de Lan y de otras empresas.

Por lo tanto el empresario y político debería hacer lo mismo que sus camaradas internacionales, aprovechar sus recursos, sus medios y todas sus posibilidades para ser Presidente, porque aunque no lo utilizó en la campaña anterior, debería hacerlo.

¿Por qué debería utilizarlos? se preguntarán muchos, la verdad no es desconocida para nadie y la actual Presidenta Michelle Bachelet tuvo todo el apoyo logístico, humano y comunicacional del gobierno de Ricardo Lagos Escobar, que es casi lo mismo, y el otro factor es que él cuenta con los recursos y puede hacerlo, además que después no debe servir a nadie por lo hecho, como las amenazas de algunos partidos a sus parlamentarios si no votan por lo se propone.

Y como en la política, el deporte y la sintonía (medios) lo único que sirve es el triunfo, hay aprovechar de ser el accionista mayoritario del equipo más grande y popular de Chile, como de tener un canal de televisión y otros empresas que ayuden a llegar al gobierno y realizar la labor de servicio público y de no de ideología de la corrupción, dicho por un fundador de la concertación.

[1] No es error, el pre precandidato fue cuando en 1999 tuvo que desistir de sus ganas por ser abanderado de la derecha.

martes, 12 de junio de 2007

Sin políticas claras sobre el medio ambiente finalizó cumbre del G8


Sin un acuerdo sobre la reducción de emisiones de gases, pero sí sobre el incremento de la ayuda para el desarrollo y la lucha contra el sida, la malaria y la tuberculosis en África, finalizó la cumbre de los siente países más industrializados y Rusia, más conocida como la cumbre del G8.

Al culminar la cita los mandatarios presentes hicieron un "balance positivo" del encuentro, en que los ocho países han prometido más ayuda al desarrollo. Por su parte, las organizaciones ecologistas criticaron los acuerdos, porque los consideraron insuficientes.

Ángela Merkel, Canciller de Alemania, indicó estar satisfecha con el encuentro y expresó su intención, como presidenta del G-8, de seguir trabajando en los avances logrados.

Por su lado, Japón y Estados Unidos no dieron durante el encuentro una respuesta afirmativa a la declaración de intenciones políticas adoptada por los otros seis miembros del grupo de disminuir en un 50% las emisiones de gases de efecto invernadero de aquí al 2050.

Ecologistas en pie de guerra

Organizaciones No Gubernamentales de diversos sectores, criticaron los acuerdos sobre la ayuda al desarrollo y en materia medioambiental, ya que indicaron que eran insuficientes.

Los activistas ecológicos criticaron que los países más industrializados del mundo, de no haber logrado ningún compromiso contra el cambio climático, además de que tampoco se está avanzando por la desmilitarización de los países en vías de desarrollo.
África no fue olvidada

Uno de los tantos temas tratados en la cumbre del G8, fue el aumento en la ayuda al desarrollo y el apoyo económico a África. El proyecto aprobado de lucha contra el sida, la malaria y la tuberculosis (60.000 millones de dólares), supone que los miembros del G-8 han hecho evidente su responsabilidad y preocupación por los hechos que ocurren en el continente africano.

miércoles, 6 de junio de 2007

Guerra de los Seis Días



El martes 5 de junio se "conmemoraron" los 4o años de la llamada Guerra de los Seis Díaz, en la cual Israel se enfrento a Egipto y Siria.

Ahora un pequeño resumen de aquel conflicto, del cual han pasado cuatro décadas y aún estas naciones siguen en guerra, de la cual parece que no tendrá un final, hasta no definir ciertos puntos, los cuales son vitales para convivencia en paz en esa región de Oriente próximo.

La fallida experiencia egipcia de bloquear el comercio marítimo israelí en 1956, no calmó los ánimos de ataque de los pueblos árabes. Durante los primeros meses de 1966, se observó que los países limítrofes del Estado Judío iniciaron una escalada militar de proporciones.

El Presidente de Egipto, Gamal Abdel Nasser, exigió a la ONU que sacara las fuerzas de Paz de la Franja de Gaza, el Sinaí y las islas de Tirán y Sanafir. Petición que fue aceptada por el entonces Secretario General de las Naciones Unidas U Thant.

Al momento que los cascos azules se retiraron de los sitios que resguardaban, Egipto movilizó a su contingente militar que alcanzaba alrededor 80 mil soldados, en el Sinaí y en las islas de Aqaba, en mayo de 1966. Cuando las fuerzas armadas egipcias ocuparon las islas de Aqaba, se produjo un momento de tensión, los buques israelíes se vieron imposibilitados de moverse por el Mar Rojo, lo que el gobierno hebreo tomó como una provocación. El mismo mes en que se engendró la tensión los gobiernos de Izar, Siria y Egipto, firmaron un acuerdo de protección mutua. En julio de ese mismo año el bloque egipcio continuaba en el Golfo de Aqaba. Por otra parte, Israel en lo que llamó un ataque preventivo bombardeó la fuerza aérea que estaba ubicada en la Península del Sinaí, previniendo un ataque de las fuerzas aliadas árabes, dando inició a la Guerra de los Seis Días.

Es llamada de esta forma por su duración, desde que se inició el cinco de junio cuando Israel comenzó un bombardeo a la aviación egipcia y hasta el día diez del mismo mes cuando los judíos capturan las Alturas de Golán a Siria.

En sólo seis días, Israel capturó la Península del Sinaí en su totalidad, la Franja de Gaza, Judea y Samaría y la Meseta del Golán. Esta vez, sin embrago, Israel no se retiró hacia las líneas de armisticio de 1949. Finalizada la Guerra de los Seis Días, Israel incentivó los asentamientos de judíos en los territorios ocupados.

En 1967, la ONU anunció la resolución 242, en la que apuraba a Israel a retirarse de todos los territorios ocupados durante la guerra.

martes, 5 de junio de 2007

ETA rompe la tregua




Euskadi ta Askatasuna quizas no significan nada, pero si ves o escuchas la palabra o sigla ETA, al tiro se viene a la memoria situación de terror, muerte, atentados y para algunos libertad.

Aunque ETA significa Euskadi ta Askatasuna, en castellano, País Vasco y Libertad, es una organización terrorista cuyos objetivos han ido cambiando con el tiempo y actualmente declara que tiene como fin el reconocimiento por parte de los estados español y francés, el derecho a la autodeterminación de Euskal Herria, entendida ésta como la unión de las actuales unidades administrativas de la Comunidad Autónoma Vasca (compuesta por las provincias de Álava, Guipúzcoa y Vizcaya.

Por casi 15 meses ETA estuvo en retirada o mejor dicho con una tregua con el gobierno español, y había declarado un alto al fuego, pero ahora, dicha organización terrorista rompió ese acuerdo que tenía y en un comunicado de prensa dio por finalizada la tregua.

De inmediato las autoridades españolas, encabezadas por el Presidente del Gobierno José Luís Rodríguez Zapatero, se refirió a lo ocurrido y expresó que: "ETA vuelve a equivocarse, va en dirección contraria a la sociedad vasca y española", con esto mostró su molestia y preocupación a lo ocurrido, porque desde que se produjera el estallido de un auto bomba en el aeropuerto de Barajas en Madrid, ETA no había estado involucrada en hechos de terror.

Ahora la preocupación de las autoridades es comenzar a investigar cuales serán los próximos posibles blancos, ya que en tiempos pasados sus victimas siempre eran jueces, miembros del parlamento español y personas ligadas al gobierno, pero el atentado en Barajas causó la muerte de dos ciudadanos ecuatorianos, situación que antes no ocurría porque los blancos eran personas ligadas de uno u otra manera a las autoridades españolas, ahora Euskadi ta Askatasuna ha vuelto a sus andanzas y por lo que se puede prever, se viene una nueva lucha por la libertad del país Vasco.


sábado, 2 de junio de 2007

Sin gas y con frío, la mezcla perfecta para el caos


Quizás esta ha sido la semana más fría de lo que va de otoño y para los argentinos ha sido peor, pero la ventaja de ellos es que son dueños de sus propios recursos naturales, y pueden tener calefacción y bañarse con agua caliente sin tener que pedir gas a otros países. Pero eso ya no es así, ya que desde hace mucho tiempo Argentina esta con escasez de gas y ha debido comprar gas a Bolivia y los más perjudicados somos nosotros, los chilenos, porque basta con que ellos cierren la llave de paso y nos quedamos sin gas. Como fue lo ocurrido el lunes 28 de mayo, cuando alrededor de las 5 de la tarde se suprimió el envió de gas y nos mantuvimos por casi 24 horas con el gas que quedaba en gaseoducto.

El problema era que Argentina estaba pasando por una ola de frío que casi hace colapsar el sistema eléctrico en Buenos Aires y el gobierno y especialmente el ministro de Planificación argentino Julio del Vido, decidió cortar el suministro de gas que se enviaba a nuestro país y es por causa razonable y lógica, ya que ningún gobernante dejaría que su pueblo se muera de frío, y casi literalmente eso estaba ocurriendo.

El caso es que Chile como depende del gas trasandino, quedo también con el gas cortado y el sistema eléctrico de nuestro país esta en riesgo porque no poseemos la capacidad suficiente para iluminar y calentar nuestro país, por lo tanto debemos buscar las soluciones al respecto antes de seguir con las criticas hacia la Casa Rosada (sede del gobierno argentino). Pero nadie ha dado soluciones concretas, la posibilidad de tener una central nuclear para abastecer a nuestro país es una solución y factible, eso si, que tarde se ha pensado en ella, pero más vale tarde que nunca.
Otra solución que se ha dado, es la posible construcción de una nueva central hidroeléctrica en Aysén, pero muchos se oponen al respecto, pero de verdad hay que poner en la balanza, o seguimos progresando o volvemos a los tiempos en que se usaba una vela para iluminar nuestra cuidad, pero los gobernantes de nuestro país no quieran asumir el costo político que esto podrían llevar ha algunos, sobre todo a los que se comprometieron con la ecología y el medio ambiente, por todas las criticas que tendrían, que dan soluciones pero que no son suficientes, ya que la utilización de energía eólica no suficientemente poderosa para alcanzar la potencia necesaria.

Ahora sólo debemos esperar a que se encuentre una solución, con las tres B, buena, bonita y barata; y me refiero en bonita ha que además sea ecológica, ya que al volver hacer funcionar la central termoeléctrica de Renca, sólo estamos produciendo más contaminación y los problemas en el aire de Santiago y otras cuidadas de Chile esta llegando a limites bastantes peligrosos.

Transantiago y la escalada de millones


Cuando faltan pocos días para que el Congreso apruebe el nuevo presupuesto para el inyectar dineros frescos al alicaído Transantiago, muchos parlamentarios oficialistas han condicionado su voto. Y claro, como no se va a condicionar si aún no informan claramente en que se van a gastar los $ 290 millones de dólares ,que se pretende aprobar.

Pero la pregunta es, este dinero será para cubrir cuanto tiempo de Transantiago o esta es la primera y última vez que se entregaran dineros para el plan estrella de la Concertación.

Porque supuestamente, luego de esto todo estará bien y a fin de año deberemos tener el Transantiago que soñaron sus creadores, porque es verdad, no se puede entregar un cheque en blanco como lo indico el senador y presidente de la cámara alta, Eduardo Freí, cuando manifestó su idea de condicionar el voto, sin que antes le expliquen bien en que se van a gastar estos millones de dólares, porque no vaya hacer el caso que luego que se apruebe esto el próximo año vuelvan con el mismo chiste de pedir otros dineros, y con la amenaza de que sí esto no se hace las personas que usan Transantiago son los que pagaran las consecuencias diciendo que les subirán el precio del transporte porque esté no se puede financiar.

Pero en fin, este gobierno tiene una tarea difícil en la Región Metropolitana, que es sacar adelante el Transatiago y tiene otra tarea más difícil, sacar adelante al resto de Chile, porque como dice el programa del Canal 13, Santiago no es Chile.